Fliegender Weihnachtsmann

Was schenkt der Weihnachtsmann seinen Lieben zu Weihnachten? Wie sieht es im Cockpit des Rentierschlittens aus? Wie zündet der Weihnachtsmann seine Raketen und mit wem spricht eigentlich Engel Eins? Die Bochumschau liefert ungewöhnliche Perspektiven der fleißigen Arbeit des fliegenden Weihnachtsmannes, Falko Traber junior.


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Ungewöhnliche Perspektiven auf den fliegenden Weihnachtsmann.

Kinderstimme: Ungewöhnliche Perspektiven auf den fliegenden Weihnachtsmann.„Liebe Kinder da kommt er, da kommt der Schlitten!“

Falko Traber jun., Fliegender Weihnachtsmann: Ungewöhnliche Perspektiven auf den fliegenden Weihnachtsmann.„Ich sag mal, dass was man gebrauchen kann. Nicht was man, ich verschenke, also ich verschenke eigentlich nur Dinge, wo man, wo jeder gebrauchen kann, ob ich ihn kenne oder nicht. Oder ob ich das genau jetzt gefunden habe oder nicht, immer was nützliches, was einen weiter bringt, sag ich jetzt mal, keinen Firlefanz verschenke ich. Ansonsten verschenke, schenken wir uns immer Kleinigkeiten, es geht um die Geste.“

Bochumschau: „Und an die Kinder?“

Falko Traber jun., Fliegender Weihnachtsmann: Ungewöhnliche Perspektiven auf den fliegenden Weihnachtsmann.„Die Kinder, was die kriegen? Die kriegen erstmal einen flachen Hals, nein Spaß. Nein die Kinder kriegen schon, jeder kriegt ein großes Geschenk, so ist es immer bei uns und dann kann er sich eine Kleinigkeit aussuchen. Ja, nicht zu sehr verwöhnen, muss man immer darauf bedenken. Als Hochseilartist auf dem Mast in 250 Meter Höhe in einer Live Show von einer halben Stunde, oder kommt immer darauf, an wo wir gebucht werden oder ob wir jetzt reisen von Stadt zu Stadt, ob wir in Italien reisen, oder Spanien, oder Frankreich. Momentan ist es sehr ruhig geworden, aber nächstes Jahr werden wir wahrscheinlich wieder neue, etwas Neues raus bringen. Müssen wahrscheinlich wieder ne Europa-Tournee machen bzw. ich, weil die letzten drei, vier Jahre haben wir nicht so viel gemacht.

Das Training? Fahrrad fahren, Laufen, Yoga und Breakdance, tanzen halt, tanzen auch, Breakdance. Ja, das ist das Training. Gutes Essen, viel Schlaf, Schwimmen gehen auch. Ansonsten, ja dann gibt es, man kann ja nicht die ganze Zeit auf einem Seil rumtanzen, bringts ja nicht. Man macht schon viele, man übt viel, aber man sollte es nicht übertreiben.

Am Seil auf jeden Fall, dreimal die Woche mindestens, aber zwischen durch muss man auch gucken, dass die andere Körperpartien mitmachen, dass man Kondition hat und alles, weil wenn es mal zum Fall kommt, dass man auch richtig dann Power hat, Energie hat und Ausdauer hat.

Zuhause im Wald, im Waldstück, wo man richtig Luft hat, spannt man sich so ein Seil und dann hat man jemand dabei, der einen dirigiert bzw. der einen beobachtet, einer vom Fach, ein älterer Profi, also ein älterer Herr aus unserer Familie, Cousin, Onkel etc. der uns Anweisungen gibt, ob es dann dementsprechend gut aussieht oder nicht. Ja das macht man dann halt.

Ja mit Balancierschuhen, mit Balancierstange, die wiegt ja auch einiges. Ich musste jetzt lügen, wenn ich das jetzt wüsste, aber die wiegt auch einiges. Ja dann geht man alles durch was man kann, sein ganzes Repertoire, immer wieder, immer wieder und übt dann auch runterfallen und wie man sich hebt, wenn man runterfällt, das ist ja wichtig.“

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