Walli singt Welthits

Frage: Nennen sie typische Ruhrgebietseindrücke aus den 60er und 70er Jahren!
Antwort: Rauchende Schlote, rollende Seilscheiben, Brieftauben, Fußball, Frauen im Kittel.
Frage: Frauen im Kittel?
Antwort: Hausfrauen in geblümten oder taubengrauen Kitteln, die sie den ganzen Tag trugen.
Frage: Gibt es die noch?
Antwort: Mindestens eine. Siehe den Film!

Walli singt Welthits

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Die Tobinskis4:05

Die Tobinskis

Die "Ludolfs" kennt fast jeder. Vier ölverschmierte Brüder, die als Autoverwerter auf dem Schrottplatz leben und arbeiten. Seit Jahren wird ihr seltsames Leben im Fernsehen abgebildet. Heute leben sie in Rheinland-Pfalz, aber angeblich stammen sie aus Bochum-Langendreer. Das behaupten die Tobinskis. Das sind sieben Brüder aus Langendreer, die auch viel mit Autos zu tun haben und sich "Alteisenschrauber" nennen. Eine ganz besondere Geschichte über eine Autoschraubergroßfamilie aus Bochum.

Open Flair4:26

Open Flair

Dafür zahlt man normalerweise eine schöne Stange Geld: Artisten aus Belgien, Frankreich, Holland und Deutschland mit einem bunten Programm über mehrere Stunden. Das Open-Flair-Festival 2011: Artisten, Clowns und Kleinkunst und das für lau, für null Eintritt, für umsonst. Und wer das nicht mitbekommen hat, bekommt hier noch einmal die schönsten Bilder - für lau und für umsonst.

Sandalen im Schnee5:18

Sandalen im Schnee

Wassily Korotchenko, die Sandalen im Schnee, haben sie bei der Bochumschau schon draußen gesehen, aber sie haben ihn noch nicht drinnen gesehen. In seinen vier Wänden. Und siehe da, dieser Professor ist nicht nur draußen verwunderlich - auch drinnen.

Die neue Hustadt5:42

Die neue Hustadt

Die Hustadt ist definitiv ein ganz besonderes Stück Bochumer Bau- und Kulturgeschichte. Zu Beginn der 70er als Wohnen der modernen Art errichtet, wurde die Hustadt im Laufe von zwei Jahrzehnten zu einem Ort, wo keiner mehr hinwollte. Hohe Häuser, viel Beton, wenig Grün. Nun, wiederum zwei Jahrzehnte später, wird die alte Siedlung reanimiert. In die Hustadt ist wieder Leben gekommen - und Farbe.

 

Wahlwerbungswald3:55

Wahlwerbungswald

Für die einen ist es Wahnsinn, für die anderen der wahrscheinlich wunderschönste Wahlwerbungswald der Welt. Wer durch Bochum wandelt, wird sich verwundert die Augen reiben und an der ein oder anderen Stelle Wahlwerbung entdecken. Wahrscheinlich der Weisheit "Weniger wäre mehr" folgend, haben fleißige Wahlhelfer die Bäume des Innenstadtrings dezent mit Wahlplakaten wahlträtiert und erreichten so immerhin eine Baumbeteiligung von über 97%. Wertgeschäzte Wähler wissen wenigstens seit Westerwelle: "Wir haben die Botschaft verstanden."

the Good, the Bad & the Ugly10:27

the Good, the Bad & the Ugly

Vor der Jahrhunderthalle Bochum liegt das Kunstdorf "The Good, the Bad and the Ugly". Es ist der Festival-Treffpunkt und das Herz der Ruhrtriennale 2015, geschaffen vom niederländische Atelier Van Lieshout. Verschiedene begehbare und benutzbare Kunstwerke spielen mit den Themen "Selbstbestimmung und Macht, Autarkie und Anarchie, Politik und Fortpflanzung". Die Bochumschau sprach mit Joep van Lieshout und mit dem ersten Übernachtungsgast.

Guitar Maker3:00

Guitar Maker

Die Route 66 entlang fahren, das Verdeck ist offen und im Radio sind die amerikanischen Country-Melodien - mit Bochumer Klang - zu hören. Bochum? Was hat Bochum damit zu tun? In Wattenscheid sitzt in einer kleinen Werkstatt "Guitar Maker" Daniel Schippers, der für amerikanische Country-Legenden und Grammy-Gewinner die Musikinstrumente baut.

Gertjan, der Baumeister3:19

Gertjan, der Baumeister

Für ein Portrait der DFL und deren Auslandsvermarktung hat ein Kamerateam vor wenigen Tagen dem Bochumer Cheftrainer Gertjan Verbeek einen Besuch abgestattet. Allerdings nicht in Bochum, sondern in den Niederlanden in der Nähe von Zwolle. Dort steht das sagenumwobene Holzhaus, dass Gertjan Verbeek selbst entworfen und selbst gebaut hat. Die Bochumschau zeigt die exklusiven Bilder aus der holländischen "Wildnis".

 


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